Ansichten

Schwedenhof im April
Ansichten · 30. April 2021
Harzig, harzig! Das Wetter und der ganze Rest auch! Gut, dass es da so Momente auf meiner Terrasse gibt, die alles vergessen lassen! Der Blick über ein Grün und Blau und Rot, welcher wohltuend ist und mir ein Gefühl von Aufgehobenheit vermittelt!
Neues Zuhause im Schwedenhaus "Lönneberga"
Ansichten · 15. Februar 2021
Anfang Februar kamen wir an. Es fing grad an einzudunkeln. Wir waren müde, aber glücklich, die Reise so gut überstanden zu haben! Die Katzen verhielten sich recht ruhig. Der Grizzly jammerte immer, wenn es wieder ein wenig schneller vorwärts ging. Aber immerhin, es ist kein grosses Malheur passiert und unsere Nerven überstanden es auch. So froh wir waren, dass fast alles schon am Tag vorher hier angekommen und natürlich auch reingestellt worden war, so traf uns doch fast der Schlag, als...

Adieu
Ansichten · 27. Oktober 2019
Nun ist es soweit. Meine Zeit in Maison Libellule ist in wenigen Tagen um. Es ist (fast) alles gepackt, die Container sind voll, es ist geräumt und geputzt. Am Donnerstag wird mein Hab und Gut, was "lediglich" 2 x 15m2 umfasst, an einen neuen Standort verfrachtet. Ich und zwei liebe Frauen werden ebenso, aber unabhängig voneinander, den gleichen Weg antreten. Ich mit Umweg über den Notar und die beiden Mädels, Angela und Stefanie, zusammen mit den Katzen, direkt nach Issy L'Évêque. Mein...
Ansichten · 20. Oktober 2019
Sich selbst des Denkens Leuchten Im Innern kraftvoll zu entfachen, Erlebtes sinnvoll deutend Aus Weltengeistes Kräftequell, Ist mir nun Sommererbe, Ist Herbstesruhe und auch Winterhoffnung.

Ansichten · 13. Oktober 2019
Ich kann im Innern neu belebt Erfühlen eignen Wesens Weiten Und krafterfüllt Gedankenstrahlen Aus Seelensonnenmacht Den Lebensrätseln lösend spenden, Erfüllung manchem Wunsche leihen, Dem Hoffnung schon die Schwingen lähmte.
Ansichten · 08. Oktober 2019
reiche und volle 12 Jahre in Maison Libellule die wertvollen Erfahrungen und Erlebnisse mit den vielen Helfern und Mitmenschen all die unermessliche Hilfe, die mir durch so viele Hände widerfahren ist die Möglichkeiten der Entwicklung, die ich offeriert bekommen habe für das Erleben einer starken inneren Erdung, die mir einen wertvollen Ausgleich schuf Zeuge gewesen zu sein, von so viel Wachstum und Entwicklung diesen Garten, der mir so sehr entgegen gekommen ist, der mich ernährt, genährt...

Ansichten · 06. Oktober 2019
In meines Wesens Tiefen dringen: Erregt ein ahnungsvolles Sehnen, Daß ich mich selbstbetrachtend finde, Als Sommersonnengabe, die als Keim In Herbstesstimmung wärmend lebt Als meiner Seele Kräftetrieb.
Ansichten · 29. September 2019
Natur, dein mütterliches Sein, Ich trage es in meinem Willenswesen; Und meines Willens Feuermacht, Sie stählet meines Geistes Triebe, Daß sie gebären Selbstgefühl Zu tragen mich in mir. Rudolf Steiner - Seelenkalender

Ansichten · 26. August 2019
Wir halten diesen heiligen Ort, wir hüten ihn. Halte auch du, hüte auch du den Ort in dir, der heilig ist. Wo dein Wissen gespeichert ist, wo du weißt. Statt es weiter zu verleugnen, stehe auf, werde sichtbar, sei. Es braucht die Bande, die heiligen Bande, damit die Erde neu gewoben werden kann. Es bist du, es sind wir, die jetzt aufstehen und sichtbar sind. Die eintreten für das Neue, die aufbegehren, die sind. Es ist jetzt, dass wir unsere heiligen Plätze wieder einnehmen, dass unsere...
Ansichten · 10. August 2019
Ich freu mich, daß am Himmel Wolken ziehen Und daß es regnet, hagelt, friert und schneit. Ich freu mich auch zur grünen Jahreszeit, Wenn Heckenrosen und Holunder blühen. Daß Amseln flöten und daß Immen summen, Daß Mücken stechen und daß Brummer brummen. Daß rote Luftballons ins Blaue steigen. Daß Spatzen schwatzen. Und daß Fische schweigen. Ich freu mich, daß der Mond am Himmel steht Und daß die Sonne täglich neu aufgeht. Daß Herbst dem Sommer folgt und Lenz dem Winter,...

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L i b e l l e n t a n z

 

Wir Libellen hüpfen in die Kreuz und Quer, auf den Quellen und den Bächen hin und her.

Schwirrend schweben wir dahin im Sonnenglanz; unser Leben ist ein einz'ger Reigentanz.

Wir ernähren uns am Strahl des Sonnenlichts, und begehren, wünschen, hoffen weiter nichts.

Mit dem Morgen traten wir ins Leben ein; ohne Sorgen schlafen wir am Abend ein.

Heute flirren wir in Freud' und Sonnenglanz; morgen schwirren andre hier im Reigentanz.

 

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben