Artikel mit dem Tag "2018"




Libellengeflüster · 01. September 2018
An Zorn festhalten ist wie Gift trinken und erwarten, dass der Andere dadurch stirbt. Buddha
Newsletter · 31. August 2018
Liebe Freunde, Gäste und alle Interessierte an Maison Libellule Der August war mindestens so schön und so heiss wie der Juli. Auch wenn es insgesamt grüner ist als in den vergangenen drei Jahren, der Grundwasserspiegel - so mein Eindruck - ist prekär. Der Teich erreichte Mitte/Ende August den bisher tiefsten Stand. Trotzdem, der Garten ist eine Pracht! Ich staune immer wieder aufs Neue wie die Bäume, wieder ein wenig gewachsen, dem Garten mehr und mehr einen parkähnlichen Charakter...


Libellengeflüster · 29. August 2018
In meiner Kindheit waren wir alle Jahre auf den Friesischen Inseln. Ich bin mit dem Meer aufgewachsen. Zuerst sah ich es in Norderney. An einem Abend ging mein Vater, mit dem kleinen Jungen an der Hand, den weiten Strand hinunter. Es war tiefe Ebbe, der Weg über den frischen reinen Sand war sehr lang bis an das Wasser. Da lagen die Quallen, die Seesterne, Zeichen des Geheimnisses der Meerestiefe. Ich war wie verzaubert, ich habe nicht darüber nachgedacht. Die Unendlichkeit habe ich damals...
Newsletter · 31. Juli 2018
Den Juli genoss ich mit meinen Gästen, davon fast alles Stammgäste plus eine "neue" Familie, die bestimmt auch wiederkommen. Es war herrlich schön! Das Wetter die reinste Pracht, wenn auch recht trocken! Wir haben des öfteren Spiele gespielt, allen voran das fast schon obligate "Bränd-Dog". Aber auch die ungezwungenen Treffen auf dem Sonnendeck gegen den späteren Nachmittag und manchmal in den Abend hinein waren einfach schön, entspannt und doch auch spannend.
Kulinarisches · 31. Juli 2018
Der Juli fiel kulinarisch eher bescheiden aus, da ich ja meist alleine - das heisst ohne Helfer - hier war und nur für mich alleine gekocht habe.


Libellengeflüster · 22. Juli 2018
Es ist Ende Juli, hochsommerlich warm, und meine Gäste bringen viel Entspannung, Genuss und Freude als Stimmung in den Garten. In diesem ersten Halbjahr hat sich so viel ereignet, so viel! Darum entstand wohl auch das Gefühl, mich schon jetzt und nicht erst – wie sonst üblich – Ende Jahr mit all diesen Ereignissen schriftlich, in mich gehend, reflektierend, auseinanderzusetzen und eine Bilanz zu verfassen. Ausserdem will ich damit auch eine Art Schlussstrich unter das Geschehene ziehen.

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