Artikel mit dem Tag "Gedichte"



Helfer - Work-Life - Auszeit · 31. August 2019
Danke, liebe Silvana, für diesen schönen Ort & deine mütterliche Gastfreundschaft! Gute Wege ins Neue dir, Jeannine Des Suchens müde, ruhen dürfen Auf die Füsse stehn und Hoffnung atmen Fülle erahnen, wo leere kantig schmerzt Den Tag, das Licht, das Leben einatmen - geborgen in mütterlichen Armen.
Selbstgestricktes · 26. August 2019
Vertrauen in sich in die Welt Trauen sich selbst und der ganzen Welt Trau dich sei du selbst zeig dich der ganzen Welt Lass dich tragen und führen Lass dich ertragen und verführen Schliess deine Augen und geb dich hin Find dich in dir und schmelze dahin
Ansichten · 26. August 2019
Wir halten diesen heiligen Ort, wir hüten ihn. Halte auch du, hüte auch du den Ort in dir, der heilig ist. Wo dein Wissen gespeichert ist, wo du weißt. Statt es weiter zu verleugnen, stehe auf, werde sichtbar, sei. Es braucht die Bande, die heiligen Bande, damit die Erde neu gewoben werden kann. Es bist du, es sind wir, die jetzt aufstehen und sichtbar sind. Die eintreten für das Neue, die aufbegehren, die sind. Es ist jetzt, dass wir unsere heiligen Plätze wieder einnehmen, dass unsere...

Selbstgestricktes · 25. August 2019
Kommt, lasst uns kommunizieren Lasst uns Geben und Empfangen Wir sind frei und offen und geniessen Wir sind voller Hingabe Kommt, lasst uns kommunizieren Lasst uns teilen, was wir sind Wir sind frei und tanzen und singen Wir sind voller Dankbarkeit Kommt, lasst uns kommunizieren Lasst uns schenken, verschenken Wir sind frei und reich und lachen Wir sind voller Glück
Selbstgestricktes · 24. August 2019
In Bewegung sein, auf dem Weg sein. Eher tastend denn bestimmend. Die Nase im Wind, die Ohren gespitzt, die Augen wandernd, Die Zeichen deutend, Die Angebote sehend. Eine - nicht meine - Hand im Rücken Vertrauend geschoben werden. Die Führung liegt nicht in meiner Hand Ist nicht bestimmt von Kopf und Verstand. Sogar meine Gefühle wundern sich, Kriegen Angst und winden sich. Fragen, wo ist das Altbekannte? Hält der neue Steg und das Unbekannte? Doch das Herz weiss es genau. Sieht den Weg und...
Selbstgestricktes · 24. August 2019
Es ist mir ein Platz anvertraut... Die einen sagen: Das ist alles Deins Das hast Du gemacht Das gehört Dir Doch ich bin hier nur auf der Durchreise Mir wurde ein Ort verleiht Ein Platz zum Verweilen, frei zur Gestaltung. Ich weile und teile hier, Lade ein und zeige, Das ist alles auch Eures, Ist alles Unseres. Zu hüten und pflegen, Das, was uns zu Füssen gelegt. Und dann geh'n wir weiter Zum nächsten Ort.
Ansichten · 10. August 2019
Ich freu mich, daß am Himmel Wolken ziehen Und daß es regnet, hagelt, friert und schneit. Ich freu mich auch zur grünen Jahreszeit, Wenn Heckenrosen und Holunder blühen. Daß Amseln flöten und daß Immen summen, Daß Mücken stechen und daß Brummer brummen. Daß rote Luftballons ins Blaue steigen. Daß Spatzen schwatzen. Und daß Fische schweigen. Ich freu mich, daß der Mond am Himmel steht Und daß die Sonne täglich neu aufgeht. Daß Herbst dem Sommer folgt und Lenz dem Winter,...
Ansichten · 30. April 2019
Si quelqu'un rêve seul - cela reste un rêve Si nous rêvons tous ensemble - cela deviendra réalité Dom Hélder Câmara
Ansichten · 03. April 2019
Das menschliche Dasein ist ein Gasthaus. Jeden Morgen ein neuer Gast. Freude, Depression und Niedertracht – auch ein kurzer Moment von Achtsamkeit kommt als unverhoffter Besucher. Begrüße und bewirte sie alle! Selbst wenn es eine Schar von Sorgen ist die gewaltsam Dein Haus seiner Möbel entledigt Selbst dann behandle jeden Gast ehrenvoll vielleicht reinigt er Dich ja für neue Wonnen Dem dunklen Gedanken, der Scham, der Bosheit- begegne ihnen lachend an der Tür und lade sie zu dir ein Sei...
Ansichten · 17. Januar 2019
"Die Vögel sind zugange Vor der gesetzlichen Zeit. Ist es auch nicht mehr lange: Noch ist es nicht soweit, Dass man sagen kann: Es ist Frühling. Feindliches kann geschehen. Fröste können rückfallen. Die Winde können sich drehn. Die Alten, die alles schon sahen, Wiegen bedenklich das Haupt Über Zeiten, die geschahen, Die heut kein Mensch mehr glaubt: Blühende Bäume und plötzlich Stürme und Schübe von Schnee Nach einem schneelosen Winter Und: Herr, Dein Wille gescheh! Ich fürchte...

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